
Seit 1982
Geschichte des
Tennisclub-Ettringen e.V
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Grubenfeld bei Ettringen, die
Tennisanlage entsteht
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Als der Tennisplatz noch
Grubengelände war.
Ein kleines Sportzentrum
sollte nach den Vorstellungen des damaligen
Bürgermeisters Karl-Heinz Weiler schon entstehen.
Der neue Sportplatz an der Kottenheimer Straße war
gerade mal 5 Jahre alt.
Neben dem neuen Sportplatz gab es allerdings nur „Laye“.
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Erste Baumaßnahme
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Bauen ohne Baugelände ?
Kein Problem für Karl-Heinz
Weiler. Nach Gesprächen mit der Kottenheimer
Ortsgemeinde – der Platz gehört ja heute noch zur
Gemarkung Kottenheim -und dem Kauf der Lay aus
privater Hand, durften die Bagger anrollen.
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Thorsten Meier mit Vater
beim Platzaufbau
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Nun stopp! Bagger kosten
Geld!
Zuschüsse durch Kreis,
Verbandsgemeinde und Gemeinde gibt es nur für
Vereine. Also musste ein Verein gegründet
werden. Sieben Unterschriften waren mindestens
erforderlich.
Am 8. Oktober 1982 kamen 46 Personen zur
Gründungsversammlung.
24
Personen wurden sofort Mitglied.
Damit war der Verein mit folgendem ersten Vorstand
gegründet:
1.
Vorsitzender: Wolfgang Weidenbach
2.
Vorsitzender: Udo Rüffer
Schatzmeister: Herbert Ibald
Stellertretender Schatzmeister:
Joachim Zimmermann
Geschäftsführer: Guido Dietrich
Stellvertretender Geschäftsführer: Axel
Spitzlei
Sportwart: Friedo Dahm
Jugendwart: Werner Bell
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Karl-Heinz Weiler beim
Frühjahrsaufbau
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Geld spielt manchmal doch eine Rolle
–
oder die Rolle von Herbert Ibald!
Außer Zuschüssen musste der größte Teil der zu
erwartenden Kosten von rund 100.000 DM durch die
Vereinsmitglieder und die Aufnahme von Darlehen
finanziert werden.
Herbert Ibald beantragte Zuschüsse, rechnete rauf
und runter, da sich bei jedem
Mitglied die Finanzierungsbasis änderte.
Frage war: „Mit welchem Betrag kann ein Mitglied
durch Aufnahme- und
Jahresbeitrag belastet werden?“
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Hallenmeisterschaften in der
Kleeblatthalle
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Mitglieder ohne
Spielmöglichkeit?
Wie motiviert man Mitglieder und mögliche
Mitglieder ohne Spielmöglichkeit. Durch Feiern – ja,
auch. Es wurde viel gefeiert und gegrillt, oft mit
einem herrlichen Programm. Jeder Kuchen der
weiblichen Vereinsmitglieder war zu schade zum Essen
Doch, es wurde auch für eine Spielmöglichkeit
gesorgt. Einer der Plätze
der Firma Reiff am Kleeblatt in Mayen wurde für die
ganze Saison 1983 angemietet.
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Richtfest 1989
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Wann wurde denn der erste
Ball auf eigener Tennisanlage gespielt ?
Schon am 31. Mai 1984, an Christi
Himmelfahrt, wurde der erste Ball
gespielt
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Einweihung des neuen
Vereinshauses durch Pfarrer Nöthen
und mit Katja Ibald
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Mit Picknick am
Tennisnetz
Natürlich nicht. Einen Monat vorher wurde
von einer großen Baufirma eine 8m mal 4m große,
alte Baubude für 100 DM abgekauft.
Sie musste nur von uns in Köln abgeholt und
zusammengebaut werden.
Spürte man Stolz über die neue Vereinsanlage?
Und wie. Deshalb wurde auch eine große
Einweihung gefeiert. Pfarrer Nöthen nahm die
Einweihung vor. Politische Persönlichkeiten
würdigten die neue Anlage. Showtennis wurde
geboten……und Fallschirmjäger peilten die Anlage an
und landeten auf den beiden Plätzen – außer einem,
der durch eine Luftvirulenz auf dem Dach unseres
klapprigen Vereinshauses mit einem uns
beängstigendem Krach landete.
Das Haus blieb stehen.
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Zwei Plätze mit dem geliebten
alten Vereinsheim
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Die Weiterentwicklung in
großen Zügen
Vereinsmitglieder?
Eine sehr erfreuliche Entwicklung.
Gründung: 24 Mitglieder
Ende 1983: 57 Mitglieder
Ende 1984: 102 Mitglieder
Höchstand um 1990: 164 Mitglieder
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Seit Juni 1989 ist die Anlage
komplett
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Hat der Verein sportlich
etwas vorzuweisen?
Jahrelang hatten wir bis zu 5 Mannschaften
zu den Medenspielen gemeldet. Wir sind stolz auf
etliche Meisterschaften:
So stieg unsere 1. Mannschaft in den Neunziger
Jahren von der E – Klasse bis in die A – Klasse auf,
immerhin eine Klasse unter der Rheinlandliga. Wie
man sehen kann, überwiegend mit Ettringer Jungs.
Unsere Jugendmannschaft – Mädchen – konnte einen
Aufstieg verbuchen.
Unsere Jungenmannschaft stieg sogar bis in die B –
Klasse auf und konnte sich dort einige Jahre halten.
Ein Riesenerfolg!
Unsere 1. Jungseniorenmannschaft schaffte dreimal
den Aufstieg in die C – Klasse. In diesem Jahr
konnte sie sogar diese super-schwere
Klasse halten, was natürlich entsprechend gefeiert
wurde. |
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Vorstandsturnier 1989
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Gibt es eine Kontinuität?
Ja, in der Vereinsführung allemal. Die
Vorsitzenden wechselten in angemessenen Abständen:
Armin Schlich,
Magdalena Schmitz,
Heinz Henrichs,
Mike Scharbach.
Auch die übrigen Vorstandsposten wechselten nie in
hektischer
Folge.
Ein Spitzenmann wie Schatzmeister Herbert Ibald nahm
erst nach 20 Jahren Abschied. Eine sehr gute
Nachfolgerin ist Heike Krechel.
Auch der gute Geist Karl-Heinz Weiler begleitete uns
15 Jahre.
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Die Jungsenioren steigen zum 1.
Mal in die C-Klasse auf.
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Wie geht’s weiter?
Der neuen Vereinsführung unter Heinz
Henrichs war es möglich, endlich einmal die
ungeliebte Handarbeit beim Platzaufbau zu
automatisieren durch eine Motorwalze und eine
Abziehvorrichtung.
Ansonsten gelingt es ihr gut, das schwindende
Interesse an Tennis, das
rundum festzustellen ist, in unserem Verein zu
stoppen.
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Jugendvereinsmeisterschaften
1989
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Wir wünschen dem Verein allzeit gute Fahrt
durch die Zeit
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Die Jugendmannschaft ist in die
B-Klasse aufgestiegen 1990 |
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Verbandsgemeindeturnier 1991(?)
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23.6.1984 Spieler nach dem
Eröffnungsturnier
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Verbandsgemeindeturnier
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Große Teilnahme an den
Jugendmeisterschaften 1991(?)
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Sieger im Mixed 1991(?)
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Offene Vereinsmeisterschaften
1992(?)
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Die 1. Herrenmannschaft steigt
in die B-Klasse,
wenig später in die A-Klasse auf
Ein Stolz des Vereins ! |
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Besuch aus dem Partnerort
Dornes 1985.
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Drei Jahre später wurde der Besuch erwidert. |
Wappen vom Partnerort Dornes
(Frankreich) und Ettringen |
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Zum 10-jährigen Vereinsjubiläum
nahm der Verein mit einer Fußgruppe am Fastnachtszug
teil 1982
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Fastnacht 2004 Teilnahme am
Umzug mit einem Prunkwagen
TC-Piraten |
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Fastnacht 2004 Teilnahme am
Umzug mit einem Prunkwagen
TC-Piraten |
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Fastnacht 2006 Teilnahme am
Umzug mit einem Prunkwagen
TC-Scheiche
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Fastnacht 2007 Teilname am
Umzug mit einem Prunkwagen
TC-Chinesen
Text:
Wolfgang Weidenbach
Fotos:
Mietglieder des Vereins
Festheft: Bernd Henrichs
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